Keyword- und Wettbewerbsrecherche
Hauptbegriffe, Nebenbegriffe und die Fragen aus den Kundenfragen der Konkurrenz. Daraus wird die Liste, die in den Text gehört.
Titel und Bilder bringen den Klick. Die Beschreibung entscheidet, ob jemand kauft. Wir schreiben Produkttexte und A+ Content, die auf Amazon gefunden werden und bei Google mitranken.
Mehr aus demselben Traffic
Steigende Klickpreise machen jeden Besucher teurer. Ein klarer Text holt mehr Käufe aus dem Traffic, den Sie schon bezahlen.
Weniger falsche Erwartungen
Maße, Lieferumfang und Grenzen stehen im Text. Wer weiß, was ankommt, schickt seltener zurück.
Amazon und Google
Die Beschreibung trägt die längeren Suchbegriffe für Amazon und ist der Text, über den Listings bei Google ranken.
Sie steht auf der Produktdetailseite unter Bildern, Buy-Box und Bulletpoints. Amazon gibt dafür bis zu 2.000 Zeichen Fließtext. Die Bulletpoints sind zum Scannen, die Beschreibung beantwortet die Frage, die den Kauf noch stoppt.
Auf dem Smartphone kippt die Reihenfolge oft: Die ersten Zeilen der Beschreibung erscheinen vor den Bulletpoints. Wer dort nicht sofort sagt, für wen das Produkt ist, verliert den Vergleich.
Dafür ist der Text da:Titel und Backend-Keywords tragen die Hauptbegriffe. In den Fließtext passen die längeren Suchen: weniger Volumen, dafür jemand, der kaufen will. Keyword-Listen ohne Satzbau senken die Conversion, und Amazon wertet das als schwaches Listing.
Solche Phrasen trägt die Beschreibung, nicht der Titel:Wir recherchieren, schreiben und tragen ein: die klassische Produktbeschreibung und, wenn die Marke in der Brand Registry liegt, den A+ Content.
Hauptbegriffe, Nebenbegriffe und die Fragen aus den Kundenfragen der Konkurrenz. Daraus wird die Liste, die in den Text gehört.
16 GB RAM ist ein Fakt. Flüssig arbeiten und Fotos speichern, ohne dass der Speicher volläuft, ist der Grund zu kaufen. Jede wichtige Eigenschaft wird so übersetzt.
A+ zeigt Bilder, Vergleiche und Module. Das Textfeld im Seller Central oder Vendor Central bleibt trotzdem gefüllt, weil Amazon, Google und Sprachassistenten darauf zugreifen.
Kurze Absätze, das stärkste Argument in den ersten Zeilen, weil die Beschreibung mobil oft erst nach „Mehr anzeigen“ aufklappt.
Keine externen Links, keine unbelegten Best-Claims, keine Gesundheitsversprechen ohne Zulassung. Verstöße können das Listing unterdrücken.
Über „Manage Your Experiments“ vergleichen wir Formulierungen. Die Version mit der höheren Conversion bleibt.
Mit Brand Registry ersetzt A+ Content die Beschreibung auf der Seite durch Bilder, Infografiken und Vergleichstabellen. Das erhöht die Conversion und hält Kunden in der eigenen Marke.
Das Textfeld im Backend bleibt. Der Algorithmus indexiert die klassische Beschreibung verlässlicher als die Module. Alexa und Screenreader lesen sie vor. Beides ausfüllen ist die saubere Lösung.
Deshalb hinterlegen wir immer beide:Dieselben Muster sehen wir bei Herstellern und Händlern, auch wenn das Produkt stimmt.
Was wir regelmäßig finden:Suchbegriffe, die Top-Listings der Nische und die Fragen, die Kunden dort stellen.
Für wen das Produkt ist, und warum genau dieses und nicht das daneben.
Hook, zwei bis drei Nutzen, dann Maße und Lieferumfang, dann für wen es passt, dann das Markenversprechen.
Aktiv formuliert, Keywords im Satz, die 2.000 Zeichen genutzt und nicht mit Füllsätzen aufgefüllt.
Laut lesen, Rechtschreibung, und raus mit Wörtern, die Amazon in der Kategorie nicht will.
Zwei Versionen gegeneinander. Nach einigen Wochen bleibt die mit der höheren Kaufquote.
In der Regel bis zu 2.000 Zeichen inklusive Leerzeichen. Den Platz für Nutzen, Maße und längere Suchbegriffe nutzen, ohne Füllsätze.
In der reinen Textbeschreibung kaum. Fettdruck, Kursiv und Listen per HTML sind weitgehend untersagt. Zeilenumbrüche kommen oft noch an. Formatierung und Bilder laufen über A+ Content.
Ja. Sie wiegt weniger als Titel und Backend-Keywords, ist aber der Ort für Long-Tail-Begriffe. Google nutzt denselben Text, wenn das Listing in der Websuche auftaucht.
Die Bulletpoints stehen oben und liefern die wichtigsten Fakten zum Scannen. Die Beschreibung ist der Fließtext für Anwendung, Einwände und Details, die in fünf Zeilen nicht passen.
Auf der Seite optisch ja, im Backend nein. Die Textbeschreibung bleibt für die Indexierung, für Google und für Sprachassistenten hinterlegt.
Wenn sich Suchbegriffe ändern, dieselben Kundenfragen wiederkehren oder ein Test eine bessere Formulierung zeigt. Über „Manage Your Experiments“ lassen sich Varianten vergleichen.
Wir schreiben die Texte und tragen sie ein, inklusive A+ Content, wenn die Marke registriert ist. Sie liefern Produktfakten und geben frei. Für Seller Central und Vendor Central.
Das hängt von Sortimentsgröße, Varianten und davon ab, ob A+ Content dazukommt. Im Listing-Check sagen wir, welcher Aufwand für Ihre ASINs realistisch ist. Kostenlos und unverbindlich.
Geschäftsführer, stateinteractive
Ich begleite Unternehmen seit 1999, darunter Hersteller und Händler mit eigenen Amazon-Listings. Sie bekommen Texte, die sich lesen lassen, und sehen, welche Version besser verkauft.
Google Partner, Meta Business Partner, Microsoft Advertising Partner. Büro in der Loebellstraße 7, Bielefeld.
LinkedIn-Profil (öffnet in neuem Tab)Wir schauen uns ein Listing an und sagen, ob die Beschreibung verkauft oder nur Platz füllt. Ohne Verkaufsdruck, mit einem konkreten nächsten Schritt.
Einige Inhalte – etwa Karten oder Statistik – kommen von anderen Anbietern. Die laden wir nur, wenn Sie zustimmen. Technisch nötige Daten speichern wir immer, damit die Website läuft.
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